Damit es Frühling wird...
- 31. Jan. 2018
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 23. Juli 2020
... Hilfsbereitschaft ist das Fenster, der Schüssel für unsere Zukunft. Der Frühling kommt, wenn wir uns wieder mit Sympathie und Freundlichkeit begegnen. Dazu brauchen wir keine "starken Führungspersönlichkeiten" keine "Stimmungsmacher", sondern wir brauchen UNS, jede und jeden Einzelnen, in seiner eigenen kostbaren Art und Weise. Die Liebe / die Vernunft / sagt: "Es ist gut dass es Dich gibt und es gut, dass Du so bist, wie Du bist." "Verstell Dich nicht. Folge nur Deinem Anspruch, Deinem Herzen!" "Du bist wichtig und jeder hat seinen Sinn, seinen Platz und seine Aufgabe." Das ist eigentlich einfach, es klingt so selbstverständlich und scheint dennoch fast unmöglich: Sich gegenseitig zu respektieren, sich von Vorurteilen zu befreien, sein Gegenüber ernst zu nehmen. Ich möchte das von Herzen, ich möchte meine Zeit so nutzen, dass Freundlichkeit in das Leben anderer Menschen kommt. Auch wenn ich dabei an Grenzen stoße. Das ist Alles was die Menschen tun müssen, um noch einige Zeit in Frieden auf diesem Planeten leben zu können: Sich selbst und das eigene Leben wertzuschätzen und es als kostbarstes Gut anzusehen. Denn das fängt bei jedem Menschen selbst an. Der Respekt vor dem eigenen Leben! Wenn der Mensch erkennt, was für einen Schatz das Leben beinhaltet, dann wird er für den Frieden sein. Dann hört Patriotismus auf und dann beginnt Pazifismus. Jedoch ist es dumm zu glauben, dass Pazifismus nichts mit "Kampf" zu tun hat. Es ist ein Unterschied, ob man Kriegstreiberei betreibt und im Kampf Menschen tötet, oder ob man, mit friedlichen Mitteln, für den Frieden "kämpft". Das ist kein Widerspruch, denn der Friede, erfordert es, dass er soweit wie möglich, mit friedlichen Mitteln, verteidigt und erhalten wird und zwar ohne dass Blut fließt. Das ist mein Anspruch und meine Forderung an die Politik: Dass die Politiker die Augen öffnen und sehen, wie hart Menschen, um Ihre Gesundheit, um ihre Arbeit, um den Erhalt und um die Existenz ihrer Familien kämpfen. Und dass sie Politik für die Menschen von unten her machen und nicht großteils so zynisch, von oben herab.


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