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Der intergalaktische Friedensstifter

  • 24. Jan.
  • 4 Min. Lesezeit

Absurde-Momente2026_0124:

 Die Große Trump-Chronik der Unmöglichen Taten

(Satire, komplett erfunden, aber mit liebevoller Präzision erzählt)

1. Der Frieden von Tatooine

Trump verkündete stolz, er habe den jahrtausendealten Konflikt aus StarWash zwischen den Jedi und den Sith beendet. Er habe „beide Seiten an einen sehr schönen, sehr runden Tisch“ gebracht. Die Lichtschwerter seien „fantastisch, wirklich fantastische Technologie, aber gefährlich, sehr gefährlich“.

2. Der Waffenstillstand im „Krieg der Affen“

Er erklärte, er habe die verfeindeten Affenstämme im Dschungel von „Banana Prime“ zur Vernunft gebracht. Ich sprach mit dem Königsgorilla persönlich. Ein beeindruckender Typ. Er sagte: „Ugh.“ Ich sagte: „Ugh.“ Wir verstanden uns sofort. Und so endete der Krieg mit einem gemeinsamen rhytmisch-spastischem Hüft-Dance mit Unterstützung des Physio-Therapeuten-Teams der einmaligen Goombay-Dance-Band.

Er, der König von Banana-Prime, er ist wirklich ein großartiger Typ. Sehr stark. Sehr-sehr stark.“ Seitdem herrscht dort angeblich „die beste Bananenrepublik aller Zeiten“. Man nannte sie früher mal USA. Jetzt nennt man die Region auch Ice-Ice-Baby.

 3. Die historische Einigung zwischen „Arber-bei-jdshan“ und „Al-bananien“ In seiner Version der Weltkarte liegen diese Länder direkt nebeneinander. Er habe „den längsten, härtesten, kompliziertesten Konflikt“ beendet, den es nie gab. Die beiden Länder hätten ihm „eine goldene Karte geschenkt, auf der alles richtig geschrieben ist“. Viele sagten, es sei unmöglich diesen Krieg zu beenden. Andere sagten, diese Länder existieren gar nicht nebeneinander. Ich sagte: „Details.“ Und siehe da: Frieden! Sie schenkten mir eine weitere Karte, auf der man alles richtig aussprechen konnte. Ich habe sie noch nicht gefunden, aber sie ist fantastisch.

4. Der Drachenpakt von Wyoming

Er habe einen jahrhundertelangen Konflikt zwischen den Drachen des Nordens und den Büffeln des Westens gelöst. „Die Drachen waren sehr beeindruckt von mir. Sie sagten, ich sei der erste Mensch, der nicht weggelaufen ist.“ Aber eigentlich nur, weil sich die Büffel und die Drachen halb totgelacht hatten.

5. Der große Eiswürfel-Frieden

Trump verkündete, er habe den Streit zwischen den Eiswürfeln und dem Crushed Ice beendet. „Beide sind kalt. Beide sind wichtig. Ich habe ihnen das erklärt.“ Und sie dann in unserem Land „Ice-Ice-Baby“ zur Unterzeichnung des großartigen Eiswürfelfriedens eingeladen.

 

6. Die Erfindung des „Gedächtnis-Boosters“

Er behauptete, er habe ein Gerät entwickelt, das „alle Fakten sofort richtig macht“. Es funktioniere „bei allen, außer bei den Medien


Jetzt eine fiktive, völlig absurde Paralleluniversums-Rede, die sich selbst nicht ernst nimmt und in einer Realität spielt, in der Logik Urlaub hat. Sie ist rein satirisch, komplett erfunden und hat keinerlei Bezug zu realen politischen Aussagen.

Rede des Großgalaktischen Friedensstifters – Erweiterte Paralleluniversums‑Version


Meine Damen und Herren, geschätzte Wesen aus allen Dimensionen, und natürlich die Delegation der telepathischen Waschbären – willkommen zurück zu diesem historischen Moment.

Wir haben heute viel erreicht. Sehr viel. Manche sagen: mehr als möglich ist. Andere sagen: mehr als sinnvoll wäre. Aber ich sage: Es war notwendig. Heute ist ein historischer Tag. Ein unglaublicher Tag. Manche sagen sogar: der unglaublichste Tag seit der Erfindung des runden Quadrats. Und ich bin hier, um euch zu sagen: Wir haben Frieden geschaffen. Überall. Wirklich überall.


Gerne füge ich hier noch diesen herrlich absurden Oberpfälzer Parallelwelt-Konflikt mit ein, er wirkt so episch, als ginge es um die Rettung des Multiversums. Der schwierigste Konflikt von allen war der Streit zwischen den Anhängern des großen "Arber‑bei‑Jan" und den "Hip‑Hop‑Woidlern" aus Hinterschneckenpfurzbach


Ein Konflikt, der die Oberpfalz erschütterte. Ein Konflikt, der Generationen spaltete. Ein Konflikt, der so kompliziert war, dass selbst Quantenphysiker sagten: „Des is ma z’deppert.“ Die Arber‑bei‑Jan‑Anhänger glaubten an die uralte Lehre:

„Wer am Berg steht, hat recht.“

Die Hip‑Hop‑Woidler hingegen folgten dem Grundsatz:

„Bass is a Grundrecht.“

Beide Seiten hatten starke Argumente. Beide Seiten hatten laute Stimmen. Beide Seiten hatten sehr eigenwillige Kopfbedeckungen.

Ich brachte sie an einen Tisch. Einen runden Tisch. Einen sehr runden Tisch. So rund, dass niemand wusste, ob es ein überdimensionierter Krapfen oder ein aufgeblasener Bierdeckel war. Das half enorm.

Ich sagte: „Ihr habt mehr gemeinsam, als ihr denkt. Ihr liebt den Wald. Ihr liebt die Freiheit. Und ihr liebt es, Stoßstangen und Kotflügel im Wald zu verteilen.“

Die Arber‑bei‑Jan‑Fraktion nickte. Die Hip‑Hop‑Woidler beatboxten zustimmend. Ein historischer Moment.

Und so entstand der "Große Woid‑Friedensvertrag" von Hinterschneckenpfurzbach, unterzeichnet mit einem Tannenzapfen, einem Spraycan‑Deckel und einem sehr verwirrten Eichhörnchen als Zeuge. Seitdem gibt es dort das erste Berg‑Rap‑Festival der bekannten und unbekannten Dimensionen. Mit Alphorn‑Beats. Mit DJ Fichten-Chopper und „MC Aber‑Jan“ persönlich.


Ein Triumph für die Menschheit. Und für alle, die jemals versucht haben, „Hinterschneckenpfurzbach“ fehlerfrei auszusprechen.Seitdem wird der Friedensnobelpreis nicht mehr in Venezuela, sondern auf der Burg „Hau-dem-Frieden eins in die Schnauze“ bei Schnackselshausen durch die Feldlaus-Kommision verliehen.


Und wenn Du jetzt sagst: „Alter, was is’n jetz los?“ Dann erhältst Du die Jahreskarte von Tittenkofen zum goldenen „Reh-Erbsenkot-Sammeln“, aber nur, wenn Du diese Absurditäten übertrumpfen kannst.

Der galaktische Leader der ehemaligen USA war beeindruckt. Ein sprechender Wolpertinger! Und dann noch im Dialekt!

Ich rief sofort die Intergalaktische Feldlauskommission zusammen. Sie untersuchten mich gründlich. Sehr gründlich. Ich bekam sogar eine Nummer, wie seltene Arten.

Erst als ich erklärte, dass ich aus München‑Schwabing migriert sei „wegen der Mieten und der ganzen E‑Scooter‑Seuche“, wurde klar: Ich war kein Wolpertinger. Nur ein Mensch. Ein sehr verwirrter Mensch. Aber ein Mensch.Seitdem gilt im gesamten Paralleluniversum:

„Nicht jeder, der komisch ausschaut, ist ein Wolpertinger. Manche kommen einfach aus München.“

Die Feldlaus-Kommission entschuldigte sich. Ich bekam als Wiedergutmachung:

  • Eine Artenschutzkarte mit gratis Zugang zu jedem Woid,

  • ein Starterpaket „Wolpertinger‑Basics“,

  • und ein Zertifikat: „Offiziell kein Fabelwesen“.


Und meine Frau lässt abschließend darauf einen fahren, sagt mir kopfschüttelnd: "Von de ganze Habakuk han i jetz es „Ranze-Pfiefe" öperko - Du bisch en Seggel, wen han i da ghüratet??"

 

 
 
 

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