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Der Wald und der Weg

  • 15. Feb. 2018
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Juli 2020


Ein Gedicht, passend zu trüben und nebligen Tagen: Der Wald und der Weg (von Peter Ochsenbauer) Der Weg führt über nebelige Pfade,verschlungen sind sie und nicht gerade. Der 01. November, ein Tag für die Toten,an sie zu denken ist nicht verboten. Doch Trauer und Satan haben nicht die Macht, auch wenn der Weg sehr schwer und nicht ausgestapft. Der Wald ruft: „Bleib eine Weile hier und ruh´ Dich aus!" Ich antworte: „Es ist noch viel zu tun, ein weiter Weg zu geh´n und ich muss raus.“ "Du kannst nichts ändern, nimm die Dinge an, so wie sie sind.“ „Nein, ich muss geh´n, den weiten Weg und ich bin kein Kind." Der Wald antwortet: „Reisende müssen zieh´n, ein Versuch sie zu halten, gab niemals einen Sinn." Es ist keine Klag und kein Weh, denn Du musst geh´n, den Deinen Weg. Der Wald - nicht immer kalt - bleibt da und steht. Im grünen Wald, es kommt die Zeit, auch wenn Du - jetzt musst geh´n. Wenn Stille ist und Ruh - wir werden uns dann – alsbald - wieder seh´n. Peter Ochsenbauer *1966


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