Mitten im Lockdown
- 19. Jan. 2021
- 1 Min. Lesezeit
3 Wochen sind ins neue Jahr gegangen…
… und wir leben im Lockdown, versuchen alle aus der Situation das Beste zu machen….
a) wir versuchen Informationen zu erhalten, welche nicht aus einer polarisierenden Quelle stammen,
Informationen, welche uns nüchtern und sachliche Daten über das Virus bekanntgeben und uns
nicht zu Impfgegnern oder Verschwörungstheoretikern machen.
b) wir versuchen unsere sozialen Kontakte untereinander so zu gestalten, dass wir unsere Freunde
und Familienmitglieder trotzdem noch gut und bewusst wahrnehmen können.
c) wir versuchen unsere Lebensqualität trotz Ausgangssperren zu erhalten, auch wenn unser
Aktionsradius auf 15 km um unseren Wohnsitz herum eingegrenzt wurde.
d) unseren Kinder können wir, was Freizeitangebote angeht, nicht mehr viel anbieten, Kinos sind
geschlossen, ebenso Theater, Freizeitclubs, Hallenbäder und Museen.
Wir sollten – trotz berechtigter Pandemiemaßnahmen – aber auch überlegen und vor allen Dingen überprüfen, ob diese Maßnahmen, die Ausbreitung des Virus wirklich eindämmen können/konnten? Oder ob nicht mit diesen Maßnahmen, nicht auch sehr viel an, letztlich Menschlichkeit und sozialer und seelischer Gesundheit, verloren geht/verloren gegangen ist? Besonders bei unseren Kindern, Jugendlichen und den Großeltern.
Für zukünftige Pandemiefälle sollten wir aus der jetzigen Situation zumindest gelernt haben, ob der Maßnahmenkatalog in einem günstigen Verhältnis von Aufwand (ggf. Folgeschäden der Coronamaßnahmen) gegenüber einem erreichten Nutzen (Eindämmung der Infektionszahlen) - gestanden hat....??


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