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Verschwörungstheoretiker?

  • 3. Aug. 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Aug. 2020

Lassen Sie uns die Coronamaßnahmen, welche teilweise sinnvoll sind, sachlich diskutieren. So muss es erlaubt sein, ohne als Verschwörungstheoretiker zu gelten, folgende Fragen zu stellen: a) Welche Auswirkungen haben insbes. die coronabedingten Besuchsverbote für betroffene Bewohner von Altenheimen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und deren Angehörige? b) Werden nicht, durch die schon gegebene Anonymität (keine Life-Kontakte wegen Internet) und zur Einzelkämpferschaft (Ellenbogengesellschaft in Bezug auf den prekären Arbeitsmarkt), werden nicht dadurch, zusätzlich zur Vereinzelung, die Anonymität ausgebaut und der soziale Zusammenhalt gebrochen, weil man quasi – nicht nur aus Ansteckungsgründen - Angst voreinander haben muss? c) Bedeutet dieses "Social Distancing" nicht eine diffuse Angst voreinander, so dass sich der Staat legitimiert sieht, mit "Law and Order" - zu Lasten bisheriger Freiheitsrechte - einzugreifen? Welcher Nebeneffekt entsteht also, aus staatlicher/politischer Sicht, wenn durch öffentliche Medien das "Social Distancing" probagiert wird? d) Wenn man eine vorläufige Bilanz (Zwischenbilanz) ziehen möchte, was haben die einzelnen Coronamaßnahmen wirklich, also effektiv gebracht? Außer den gegebenen Einschränkungen in unserem Alltag? Welche Nützlichkeit / Effektivität der Coronamaßnahmen lässt sich also konkret (wissenschaftlich) nachweisen? e) Benötigen wir nicht an Stelle eines "eingreifenden starken Staates" nicht viel mehr Eingenverantwortung und ein Mehr an sozialem Zusammenhalt sowie eine Stärkung des sozialen Miteinanders? Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen.

 
 
 

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